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18.12.2010
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Weihnachtskonzert des Frauenchor „CaraMia“ unter dem Motto „Vom Himmel hoch da komm ich her“
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Kein Zweifel, das nun ausklingende Jahr 2010 wird in den Chroniken Laudenbachs seinen besonderen Platz als das Jahr der Chöre einnehmen. Denn neben den Jubiläumsveranstaltungen des Katholischen Kirchenchors, der erst vor wenigen Wochen ein begeisterndes Konzert in der Pfarrkirche gegeben hatte, ist es vor allem der Singverein, der sich im Jahr seines 140. Geburtstages mit unvergesslichen Auftritten seiner drei Chöre im musikalischen Gedächtnis der Gemeinde verewigt.
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Die ebenfalls in diesem Jahr umgestaltete katholische Kirche war nun auch würdiger Rahmen für das Abschlusskonzert, in dem Diplom-Kapellmeister Tobias Freidhof „CaraMia“, den Frauenchor des Singvereins, in einem glanzvollen vorweihnachtlichen Konzert zur Höchstform dirigierte.
Da traf es sich gut, dass der Chorleiter in Personalunion auch den Stab über das rund zwanzigköpfige Streicherensemble führte, das er eigens zum Zwecke dieses Konzertes aus dem Heidelberger Sinfonieorchester „AufTakt“ geformt hatte.
Um es vorwegzunehmen: Die Damen und Herren Musiker versahen dieses musikalische Gesamtkunstwerk vor allem in den orchestralen Alleingängen mit ganz besonderem Reiz, gaben aber auch den 50 Mitwirkenden von „CaraMia“ in jeder Phase der hoch anspruchsvollen Chorsätze dezente Begleitung und professionellen Halt.
Nicht, dass „CaraMia“ das nötig hätte – die rund 60 Damen, die seit bald vier Jahren das „dritte Standbein“ des Singvereins bilden, haben in ihren bisherigen Konzerten längst bewiesen, dass sie an der langen Leine ihres Chorleiters auch A capella eine gute Figur machen.
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„Air“ allerdings, der von J.S. Bach ausdrücklich für Streicher in freundlicher C-Dur gesetzte Ohrwurm, bedarf keiner menschlichen Stimme.
Zu der eingängigen Melodie mit ihren lang gehaltenen Akkorden und ihrer charakteristischen Basslinie nahmen die Sängerinnen, ganz in Schwarz mit Glitzerschal als Farbtupfer, an diesem festlichen Abend geräuschlos ihren Platz auf den Stufen vor der Apsis ein.
Der feierliche Moment beeindruckte neben den unzähligen Zuschauern in der vollbesetzten Kirche auch Bürgermeister Hermann Lenz, die Gemeinderäte und natürlich den Hausherrn, Pfarrer Winfried Wehrle.
Nur kurz und mit einem kleinen Gedicht begrüßte Chor-Chefin Britta Kitter-Ohlms die Ehrengäste, die Familien, Freunde, Gäste aus Nah und Fern“ und reihte sich ein zum immerhin achtstimmigen Chorsatz von „Gloria“, den Camille Saint-Saens in sein Weihnachtsoratorium geschrieben hat.
Schon zu diesem Konzertauftakt ließen der Tenor Ingo Wackennuth und Kathrin Smith keinen Zweifel an ihren tragenden Rollen.
Besonders die junge Sopranistin sicherte sich an diesem Abend die Aufmerksamkeit des Publikums und glänzte in Bachs beinahe beschwingtem „Bereite dich Zion“, dem der Chor mit eindringlicher Orchesterbegleitung das ehrfürchtige „Wie soll ich dich empfangen“ entgegensetzte.
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Es war ein kontrastreiches Programm, das Tobias Freidhof zusammengestellt hatte, getragen von einer abwechslungsreichen Spannung, die solistische Beiträge und reinem Chorsatz, vor allem aber Gemeinsamkeit reizvoll gegenüberstellte.
Wie es Chor, Tenor Wackennuth und Orchester etwa in Felix Mendelssohn Bartholdys „So ihr mich von ganzem Herzen suchet“ und „Siehe der Hüter Israels“ als musikalischer Einheit sehr eindrucksvoll demonstrierten.
Gemeinsamkeit forderte der Chor aber auch mit den Zuschauern und Freidhof vereinnahmte das gesamte Kirchenschiff in allumfassender Geste beim kollektiven „Vom Himmel hoch“, das den Konzertbesuchern jedenfalls hörbar leichter von den Lippen ging als das melodisch vertrackte „Tochter Zion“.
Trost gab es bei Georg Friedrich Händels „Ombra mi fu“, als Sopranistin Kathrin Smith zur Höchstform auflief und für ehrfürchtiges Staunen sorgte, ergänzt vom feierlichen „Ave verum“ (Mozart), in seiner tragenden Schwere dominiert und getragen von den gepflegten Alt-Stimmen des Chors.
Im machtvollen Schlussteil mit Orchester und gemischtem Projektchor demonstrierte der Chor die unerschöpflichen Möglichkeiten, die sich dem Singverein bieten – Wetterleuchten einer neuen Zukunft?
Denn rund zwanzig Sänger des Männerchors ergänzten den ohnehin gewaltigen Klangkörper, was bei „Jerusalem“ eindringlich zu beweisen war.
Armin Daubs kraftvoller Bariton besorgte ein Übriges und erhob sich strahlend mühelos über die gewaltige Stimmkulisse, bevor Händels „Halleluja“, vom tief bewegten Publikum stehend bejubelt, ein glanzvolles Ende setzte.
Brausender Beifall, Blumen für Kathrin Smith, Gratulation von Singvereins-Chef Karlheinz Bangert für seine Vize Britta Kitter-Ohlms – was für ein unvergessliches Konzert zum Ausklang des 140. Vereins-Geburtstages!
he
„Quelle Weinheimer Nachrichten vom 20.12.2010.“
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11.12.2010
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Frauenchor, Männerchor und Jungsänger singen
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Eine etwas außergewöhnliche Weihnachtsfeier war es am vergangenen Samstag in der Bergstraßenhalle. Stand diese doch fast ganz im Zeichen der Verabschiedung von Musikdirektor Gerhard Wind.
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Aber es gehört zur Feier des Singvereins, dass die Chöre singen.
Und das taten die Sängerinnen des Frauenchor Cara Mia mit ihrem Dirigenten, Diplom Kapellmeister Tobias Freidhof zur Eröffnung mit vier schön vorgetragenen Weihnachtsliedern. Die Sängerinnen sorgten auch für eine sehr ansprechende Dekoration in der Halle.
Der Männerchor intonierte letztmals unter der Leitung von Musikdirektor Gerhard Wind ebenfalls drei weihnachtliche Weisen und ein Stück von Franz Schubert.
Der Jungmännerchor beschloss die offizielle Weihnachtsfeier mit „Tebe Moem“ und „Bring him home“.
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Fred Lerch und Wolfgang Bürner sind langjährige Sänger
Ehrungen des Deutschen Chorverbands und des Singvereins wurden ebenfalls in der Weihnachtsfeier durchgeführt.
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Manfred Lerch (rechts im Bild) und Wolfgang Bürner (links im Bild) erhielten die goldene Ehrennadel des Deutschen Chroverbandes.
Werner Winkler, Vorstandsmitglied des Sängerkreises Weinheim zeichnete Manfred Lerch für 60 jähriges aktives Singen und Wolfgang Bürner für 50 jähriges aktives Singen im Singverein aus. Sie erhielten beide die goldene Ehrennadel des Deutschen Chorverbands.
Urkunden und Medaillen vergab
auch der Singverein für folgende Mitglieder:
Für 50 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet wurden Wolfgang Bürner und Rainer Knust.
Zu Ehrenmitgliedern ernannt wurden Karlheinz Bausewein, Anton Helly, Alfred Jeck und Manfred Lerch für ihre 40 jährige Zugehörigkeit.
25 Jahre im Verein sind Hans Christian Fleischmann, Theo Rhein, Friedhelm Stiller und Norbert Wieland.
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11.12.2010
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54 Jahre – Gerhard Wind und Singverein
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Musikdirektor Gerhard Wind hat im Singverein eine unglaubliche Erfolgsgeschichte geschrieben.
54 Jahre bestimmte er das musikalische Schaffen des Männerchors und seit 2 Jahren auch das des Jungmännerchors.
Zum Jahresende übergibt er den Stab an Otto Lamade.
Es war im Oktober-Konzert bereits angekündigt, dass die Vereinsfamilie in der diesjährigen Weihnachtsfeier Gerhard Wind in Ehren verabschieden wird. Es wurde ein bewegender Moment für alle Anwesenden.
Jürgen Geiger zeigte in Wort und Bild die Epoche des Dirigenten von 1949 bis heute mit vielen Höhepunkten auf und die Anwesenden dankten nach dem Film dem scheidenden Chorleiter mit stehenden Ovationen für seine unglaubliche Leistung.
2500 Chorproben, 85 Konzerte, 68 Chorwettbewerbe mit vielen Tagesbestleistungen und 20 Konzertreisen sind in den Protokollbüchern vermerkt, für die Gerhard Wind den Männerchor vorbereitete und immer sein
exzellentes musikalisches und pädagogisches Können unter Beweis stellte.
Das war aus der Abschiedsrede zu vernehmen, die der Vorsitzende Karlheinz Bangert hielt. Sehr hohe Ziele sind mit Gerhard Wind erreicht worden, so Bangert weiter. „Froh, stolz und dankbar bin ich für die vertrauensvolle und harmonische Zusammenarbeit“ sagte Bangert.
Als Abschiedsgeschenk hatte der Vorsitzende ein Bild von der Laudenbacher Künstlerin Angelika Horneff malen lassen. Es zeigt die beiden Vereinsgaststätten,
in denen Gerhard Wind die überwiegende Zahl der Chorproben abhielt. Ein sehr gelungenes und schönes Bild, das Angelika Horneff fertigte.
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Bürgermeister Lenz bereitet freudige Überraschung
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Für die vielen angenehmen Stunden mit musikalischen Glanzpunkten, die Gerhard Wind den Laudenbachern mit dem Chor schenkte, dankte der Bürgermeister.
Zur Erinnerung an Laudenbach überreichte der Bürgermeister einen Frosch mit Taktstock.
Wind zeigte sich begeistert von dieser Erinnerungsgabe. „Er wäre auf dem Weg nach Laudenbach immer sehr langsam durch den Kreisel gefahren, weil ihm das Froschorchester dort so gefällt“
,bekannte Wind in seiner Dankesrede.
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Cor Meibion Llanelli gratuliert auch
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Zwei Vorstandsmitglieder des CML, John Jones und Peter Thomas, reisten, eigens zur Verabschiedung des verdienten Chorleiters, aus Wales an, um auch im Namen des Partnerchors Dank auszusprechen.
Sie überreichten Gerhard Wind ein speziell angefertigtes Wappen mit der Widmung „glücklicher Ruhestand“.
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23. und 24.10.2010
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Hervorragende Zusammenarbeit beim Konzert und Freundschaftssingen
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Das hervorragende Zusammenwirken der Sängerinnen des Frauenchors Cara Mia, der Sänger des Jungsängerchors und des Männerchors unseres Vereins garantierte einen reibungslosen Ablauf der beiden großen Veranstaltungen im Oktober.
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Der Männerchor hatte im Rahmen des 140. Geburtstags, den der Verein dieses Jahr feiert, zu einem Chor-und Orchesterkonzert in die Bergstraßenhalle eingeladen.
Die Sopranistin Maria Karb, der Bariton Walter Henzel, das Kammerorchester Nußloch unter Leitung von Andrew Connor, der Jungsängerchor und der Männerchor des Singvereins unter Leitung von Musikdirektor Gerhard Wind waren Garanten für ein schönes Konzerterlebnis.
Unter dem Motto „gern gesungen-gern gehört“ wurden klassische Stücke von Wolfgang Amadeus Mozart, Pietro Mascagni, Giuseppe Verdi vorgetragen. Es erklangen Lieder von Johann Strauß, Franz Lehar, von den zeitgenössischen Chorkomponisten Kurt Lissmann, Fritz Ihlau, C.M. Schoenberg, Hans Weiß-Steinberg und dem Dirigenten des Singvereins, Gerhard Wind.
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Maria Karb sang sich mit dem Villja Lied aus der Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehar in die Herzen der Zuhörer und glänzte bei all ihren Auftritten an diesem Abend.
Der Bariton Walter Henzel aus Nußloch überzeugte die Zuhörer ebenfalls mit seiner klaren, weichen Stimme in den Liedern „Jerusalem“, „you’ll never walk alone“, mit Chor, im Duett mit Maria Karb mit „Lippen schweigen“ auch aus der „Lustigen Witwe“ von Lehar, und dem mächtigen „Gelobt, gepriesen der heilige Namen“ aus Verdi’s Macht des Schicksals.
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Gekonnt, einfühlsam, fehlerfrei begleitete das Kammerorchester Nußloch unter der Direktion von Andrew Connor die Solisten, zeigten ihr Können bei der Ouvertüre „Il Re Pastore“ von Mozart und Mascagni’s „Cavalleria Rusticana“.
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Der Jungsängerchor intonierte unter Gerhard Wind „Only you“ in der Bearbeitung von Grondman, sang hervorragend „ Bring me home“ aus dem Musical „Les Miserables“ und stellte mit „Walpurgisnacht“ eine neue Komposition von Meinhard Wind vor.
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Dem über 50 Sänger zählende Männerchor kann ebenfalls eine sehr gute Leistung bei diesem Konzert bescheinigt werden. Unter seinem Dirigenten Gerhard Wind wurden 11 Chorstücke, teils „a cappella“, mit Klavierbegleitung oder Orchesterbegleitung, mit Bravour gemeistert.
Zum Finale des Konzerts hatte der Singverein „An der schönen blauen Donau“ ausgewählt. Das hatte seinen Grund. 1949 übernahm Gerhard Wind erstmals den Chor des Singvereins und studierte dieses Lied im selben Jahr noch
ein. Jetzt, 54 Jahre danach, sollte der „Donauwalzer“ das letzte Stück gewesen sein, das der überaus erfolgreiche Chorleiter in einem Konzert mit dem Männerchor dirigierte.
Er wird Ende des Jahres die Chorleitung an einen Nachfolger übergeben.
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Für Interessierte ist das komplette Konzertprogramm auf der Internetseite unter „Männerchor - Bilder“ zu finden.
Eine Musik-CD mit dem Livemitschnitt des Konzerts kann über den Singverein gekauft werden.
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Freundschaftssingen
Für den darauffolgenden Sonntag hatte der Singverein zu einem Freundschaftssingen in die Halle eingeladen. 21 Chöre hatten sich dafür angemeldet und gezeigt, dass Chorgesang in unserer Region nichts an Attraktivität eingebüßt hat.
Alle Chöre zeigten mit ihren Dirigenten bei jeweils drei gesungenen Stücken eine tadellose Leistung. Ohne Verzögerungen konnten die Zuhörer rund sechs Stunden Chorgesang genießen.
Die teilgenommenen Chöre sind unter der Rubrik „Männerchor - Bilder“ aufgeführt
und nachzulesen.
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14. bis 19.09.2010
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Geburtstagsfahrt des Singvereins 6 Tage in Pinzolo/Trentino
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Die Reisegruppe ist trotz des wechselhaften Wetters immer guter Stimmung.
Zum 140- jährigen Bestehen, das der Singverein mit verschiedenen Veranstaltungen in diesem Jahr feiert, gehörte auch der Ausflug für Mitglieder und Freunde des Vereins ins Rendena Tal im Trentino/Italien. Der dortige Reisemanager Guido Negrinotti hatte ein lukratives Angebot für die 76 Teilnehmer zählende Reisegruppe gemacht. Und was „Guido“
im Vorfeld versprochen hatte, hat er auch eingehalten.
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Einen herrlichen Sonnentag genoss die Reisegruppe in den „Brenta Dolomiten“ nach der ersten Nacht in dem 3*** Hotel Bellavista.
Und es wartete auch gleich eine Herausforderung auf die Mitgereisten. Sieben Kilometer steiler Fußweg bis zur Gorck-Hütte kostete manchen Tropfen Schweiß. Aber für die Nichtwanderer standen 2 Kleinbusse zur Verfügung, die alle zu der gemütlichen Hütte brachten. Eine „Trentiner Vesper“ bei musikalischer Untermalung ließ die Stimmung nach dem anstrengenden
Marsch rasch wieder steigen.
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Im Aufstieg zur Gorck-Hütte.
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Die Gorck-Hütte; im Hintergrund Gipfel der Brenta-Dolomiten.
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Am zweiten Tag brachten die beiden Busse die Reisegruppe nach Trento, dem Hauptort des Trentino.
Um den Dom der Stadt war ein reges Markttreiben, was zum Stöbern in den vielen Ständen anregte. Auch einen Bummel durch die Altstadt und einen Sonnenplatz in einem der zahlreichen Cafes nutzten die Teilnehmer bei freundlichem Wetter.
Auf der Rückfahrt wurde in einem schönen Kellergewölbe gevespert und auch eine „Grappa“ Probe am Toblinosee in Mazzensa kredenzt.
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Trento.
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Beim Vespern.
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Die Stimmung ist sehr gut.
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Die Grappa-Probe steht bevor.
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"Guido" ist in seinem Element.
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Der Abend bot für die Gruppe noch einen musikalischen Hochgenuss. Der „Presanella - Bergchor“ konzertierte in dessen Sängerheim und wurde begeistert für seine Liedvorträge gefeiert.
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Die Sonne hatte sich am nächsten Morgen hinter den Wolken versteckt und ließ sich auch für zwei weitere Tage nicht mehr oft blicken.
Nach dem Frühstück besichtigte die Gruppe die Santo Stefano Kirche im Nachbarort Carisolo. Die Kirche ist vorromanischen Ursprungs und mit wertvollen Fresken ausgestattet. Sie ist in malerischer Lage auf Granitfelsen errichtet.
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Zu Fuß ging es anschließend am „Sarcre“-Fluß entlang zum Forellenteich, wo einige mit den Angeln dafür sorgten, dass alle Teilnehmer die köstlichen Fische gegrillt verzehren konnten.
Die 22 aktiven Sänger gaben mehrere Liedvorträge zum Besten und aus den mitgebrachten Liederbüchern, die von Günter Wind in dankenswerter Weise vor der Abreise aus Laudenbach noch kurzfristig besorgt wurden, sang die Reisegruppe lauthals einige Wunschmelodien.
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Die fleißigen Angler,
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die Genießer.
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Nach dem Abendessen sorgte „Ivan“ mit seinem Saxophon für beste Unterhaltung.
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Der Himmel hatte sich mehr und mehr verdunkelt und es war nicht damit zu rechnen, dass zur Tour an den Gardasee die Sonne noch mal zu sehen sein würde.
Die Überfahrt von Riva nach Malcesine gestaltete sich noch trocken. Aber angekommen in Malcesine, gingen die Regenschleusen auf und „Güsse“ begleiteten die Gruppe den ganzen Tag. Erst als das Schiff die Anlegestelle wieder verließ, hatte auch der Regen ausgesetzt.
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Malcesine.
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Bilderbuchwetter bescherte der Abreisetag. Deshalb entschlossen sich die Organisatoren eine neue Route für den Heimweg zu nehmen.
Die Busfahrer, die bereits während der Reise sehr zuverlässig waren, gingen das Risoko ein und fuhren uns über Madonna di Campiglio, den Passo Campo, Dimaro, Male, Cles durch die wunderschöne Landschaft des Val di Sole bis San Michele zur Autobahn.
Dieser Umweg lohnte sich schon deshalb, weil zwischen Pinzolo und Madonna
di Campiglio ein sehr schöner Ausblick auf die Brenta Gruppe möglich ist, der in den Tagen zuvor wetterbedingt nicht möglich gewesen war.
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Brenta-Gruppe.
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Adamello.
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Val di Sole.
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Auf der weiteren Heimfahrt musste sehr viel Geduld wegen Stauungen aufgebracht werden. Nach rund 14 Stunden kamen trotz langer Fahrt zufriedene Touristen nach Laudenbach zurück.
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20. bis 24.05.2010
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Ein Höhepunkt des 140. Geburtstags – Partnerchor „Cor Meibion Llanelli/Wales“ für 5 Tage zu Gast.
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Seit nunmehr 35 Jahren begegnen sich der Singverein 1870 und der „Cor Meibion Llanelli“ regelmäßig in Llanelli oder in Laudenbach. Es war über Pfingsten 2010 der 7. Besuch des Chors aus dem sogenannten „Mutterland der Chöre“.
1975 kam über die Vermittlung der Stadt Mannheim und dem damaligen Kreisvorsitzenden des Sängerkreises Mannheim, Werner Oest, der Kontakt zustande und über Pfingsten 1975 weilte der damals „beste Männerchor“ aus Wales mit über 80 Sängern und ihrem engagierten Chorleiter, Eifion Thomas, in Laudenbach. Der Chor begeisterte mit seinem wunderbaren Gesang und es wurden viele private Freundschaften geknüpft. Für 1976 erfolgte damals auch die Einladung für den Singverein, nach Llanelli zu reisen. 4 weitere,
unvergessene Besuche unseres Vereins fanden in der nun 35- jährigen Freundschaft statt. 1979 begründeten die beiden Chöre, in einer Urkunde dokumentiert, eine Chorpartnerschaft.
Leider sind die privaten Freundschaften weniger geworden, wahrscheinlich wegen der Sprachprobleme oder des fortschreitenden Alters, sodass mehr Sänger und Mitreisende Hotels bevorzugen.
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Auch der 7. Besuch des Chors aus Llanelli bleibt in sehr guter Erinnerung. Die Organisatoren des Singvereins hatten ganze Arbeit geleistet und den Aufenthalt bis ins Detail geplant, was die Gäste mit Beifall bestätigten.
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Bei einem Sektempfang im NH-Hotel Weinheim, wo ein Großteil der Waliser Freunde während des Aufenthalts Quartier bezogen hatten, hieß der Vorsitzende des Singvereins, Karlheinz Bangert, die Gäste herzlich willkommen.
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Im Schwetzinger Schlossgarten
Für Freitag hatte man die Gruppe zu einem Besuch mit Führung in den Schwetzinger Schlossgarten eingeladen und anschließend bei Wimmer’s Landwirtschaft in Wiesloch mit einem üppigen Buffet verwöhnt.
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In "Wimmers Landwirtschaft" wurde nicht nur gut "getafelt", sondern auch feste gesungen.
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Der Samstag stand ganz im Zeichen des großartigen Konzerts, das der Cor Meibion, der Frauenchor Cara Mia, der Jungsängerchor und der Männerchor des Singvereins in der Bergstraßenhalle gab. Die Weinheimer Nachrichten und das Gemeindeblatt berichteten ausführlich vom Konzert. (Artikel ist auf der Seite des Männerchors unter "Bilder" nachzulesen. Auch das Konzertprogramm ist dort Aufgeführt.)
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Der Frauenchor des Singvereins, Cara Mia, begeistert die Zuhörer.
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Auch die Jungsänger singen toll.
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Die Vorträge des excelenten "Chor Meibion Llanelli" zählen zu den Höhepunkten des Abends.
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Der "Chor Meibion Llanelli" und der Männerchor des Singvereins bei einigen gemeinsamen Liedvorträgen.
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Nicht nur die Personenzahl des "Gesamtchores", sondern auch das Klangvolumen beeindruckt die Zuhörer.
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Am Sonntag war die Reisegruppe mit dem Neckarschiff von Heidelberg bis Neckarsteinach und anschließend mit den Bussen durch den Odenwald unterwegs.
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Chorleiter Eifion Thomas (links im Bild) und Chairman Mel Harries (rechts im Bild) übergeben unserem Vorsitzenden, Karlheinz Bangert, (in Bildmitte) ein Gastgeschenk.
Am Abend traf man sich zum Abschied nochmals in der Halle. "Farewell Cor Meibion Llanelli" mit Ansprachen von Eifion Thomas, dem walisischen Chorleiter, dem Chairman Mel Harries und dem Vorsitzenden des Singvereins. (Auszüge aus den Reden sind auf der
Seite des Männerchores unter "Bilder" nachzulesen.)
Begeistert angenommen wurde an diesem Abschiedsabend auch das junge Tanzpaar Jesica Gomez Fernandez und Marius Eckart für die lateinamerikanischen Tänze.
Die Männerchöre umrahmten den Abend mit Liedvorträgen und die Jungsängerband hatte wieder eigens für diesen Auftritt "Musik für alle" gespielt.
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Der Rückflug nach London und der anschließende Bustransfer in die Heimatstadt Llanelli folgten am Pfingstmontag.
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13.03.2010
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Sehr gelungene Auftaktveranstaltung zum 140. Geburtsjahr des Singvereins
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Viele Gäste waren am 13. März der Einladung des Singvereins zur Matinee gefolgt. Die Besucher erlebten einen feierlichen Geburtstagsauftakt mit Liedvorträgen der drei Chöre des Singvereins, einem geschichtlichen Rückblick in Wort und Bild und lobende Worte
von Staatssekretär Georg Wacker und dem Sängerkreisvorsitzenden Norbert Raab.
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v. l., Gerhard Kleinböck, MdL, Hermann Lenz, Rosi Lenz-Gramlich, Georg Wacker, Dr. Birgit Arnold, MdL, mit Gatte
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Vorsitzender, Karlheinz Bangert, bei seinem Rückblick auf 140 Jahre Geschichte
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Staatssekretär im Kultusministerium Baden Württemberg, Georg Wacker, bei seiner Laudatio
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Vorsitzender des Sängerkreises Weinheim, Norbert Raab
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Auch mit einer Bilderausstellung wurde die 140 Jahre Geschichte dokumentiert.
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Schade, dass der Chorleiter des Frauenchors, Tobias Freidhof, nur eine dezimierte
Chorstärke von 28 Sängerinnen an diesem Samstag zur Verfügung hatte. Mit zwei klanglich sehr schönen Liedern eröffnete der Chor die Matinee.
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Dem Jungsängerchor, unter Leitung von Gerhard Wind, wurde für die Liedvorträge
„Tscherkessenritt“, Only You und You’ll Never walk Alone, viel Beifall zuteil. Die Solisten Kai Giegrich und Stefan Moos überzeugten beim dritten Lied.
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Der Männerchor mit 50 Sängern, unter der Leitung von Musikdirektor Gerhard Wind,
beschloss mit zwei Vorträgen den offiziellen Teil der Matinee.
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Von den Sängerinnen wurden ein kleiner Imbiss vorbereitet und die Gläser gefüllt, damit die Gäste auf den Geburtstag des Singvereins anstoßen konnten.
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Der von den Zuhörern stark beachtete und gelobte Rückblick des Vorsitzenden auf die 140 Jahre Vereinsgeschichte wird in den nächsten Tagen in unserer Homepage unter
Geschichte veröffentlicht und kann dort nachgelesen werden. Eine DVD mit den Bildern
und dem unterlegten Text kann von Jürgen Geiger bezogen werden.
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Ehrungen im Rahmen der Matinee
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von links: Heinz Rauch, Hans Eisenhauer, Josef Brandt, Siegfried Quednau, Hans Flath, Edmund Schmitt, Kurt Noe, Willi Erhardt, Edmund Hering, Otto Felz, Hans Hildenbeutel, Richard Schüßler, Heinz Hannemann, Horst Jung, Karlheinz Bangert, Norbert Raab.
Der Sängerkreis ehrte für den Deutschen- und Badischen Chorverband im Rahmen der Matinee auch langjährige aktive Sänger in Form von Urkunden und Ehrennadeln. 60 Jahre Sänger ist Otto Felz. 50 Jahre singen Edmund Hering, Heinz Rauch und Edmund Schmitt; 40 Jahre Josef Brandt, Heinz Hannemann und Siegfried Quednau.
Der Singverein dankte ebenfalls seinen langjährigen Mitgliedern. Die Dankesurkunde für 60-jährige Treue erhielten Hans Bund, Sylvain Kern und Günter Spengler (Leider konnten die 3 Geehrten nicht anwesend sein.). Die Treuemedaille für 50 Jahre Mitgliedschaft erhielten Günter Flath, Edmund Hering, Kurt Noe, Heinz Rauch, Edmund Schmitt und Richard Schüßler. Zu
Ehrenmitgliedern ernannt und mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet wurden für 40 Jahre Berthold Bingen, Josef Brandt, Willi Erhardt, Hans Eisenhauer, Otto Felz, Heribert Hain, Heinz Hannemann, Herbert Helly, Hans Hildenbeutel, Horst Jung, Robert Kessler und Siegfried Quednau. Die silberne Ehrennadel erhielt für 25-jährige Mitgliedschaft Karlheinz Mackert.
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06.01.2010
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Vorsitzender Karlheinz Bangert verlängert noch ein Jahr
Generalversammlung am Dreikönigstag
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In das Teilnehmerverzeichnis hatten sich 77 Mitglieder bei der diesjährigen Generalversammlung eingetragen, als die Laudenbacher Sternsinger traditionell zu Beginn der Versammlung dem Singverein ihre Aufwartung machten.
Die spannende Frage eines Wechsels in der Vereinsführung war ja im Vorfeld schon beantwortet, weil Karlheinz Bangert sich noch einmal bereit erklärte, für ein „unwiderruflich“ letztes Jahr den Vorsitz zu übernehmen. Er begründete seinen Entschluss mit dem anstehenden 140. Geburtstag, den der Singverein dieses Jahr mit etlichen Aktivitäten feiern wird und mit dem Besuch des Partnerchors „Cor Meibion Llanelli“ über Pfingsten. Das einstimmige Ergebnis bei der von Herbert Bangert geleiteten Wahl drückte
die Zufriedenheit und das Vertrauen in den Vorsitzenden deutlich aus.
In seinem Jahresbericht streifte Bangert noch einmal die Aktivitäten der drei Chöre im vergangenen Jahr, die einige Höhepunkte beinhalteten. Er gab einen Ausblick auf die geplanten Ziele im 140. Geburtsjahr des Vereins. Und er sprach vor allem Dank aus an alle, die zu einem erfolgreichen Jahr 2009 beitrugen. Vor allem, den beiden Chorleitern Dipl. Kapellmeister Tobias Freidhof, der den Frauenchor „Cara Mia“ leitet
und Musikdirektor Gerhard Wind, der für die Jungsänger und den Männerchor musikalisch verantwortlich ist.
Sein Dank ging an alle Mitglieder des geschäftsführenden Vorstands. Im besonderen an die 2. Vorsitzende Britta Kitter-Ohlms für die engagierte Arbeit und harmonische Zusammenarbeit. Der Gemeinde Laudenbach dankte er für die Unterstützung. Ebenso allen Helferinnen und Helfern, Spendern und Mitgliedern, die dem Verein auch 2009 tatkräftig zu Seite standen. Ein besonderes Danke ging an den Vizedirigenten Karl Leitwein, an den Bibliothekar Eduard Patsch und an Edmund Müller, der unermüdlich die Webseite
www.singverein.de gestaltet und pflegt.
Vanessa Bausch resümierte das vergangene Jahr für den sehr erfreulich agierenden Frauenchor.
Bernd Hauptfleisch gab zwei Berichte ab, einmal für die Jungsänger und als Organisationsleiter, wobei er zur Freude der Mitglieder jeweils eine Kurzform wählte.
Schriftführer Gerhard Marsching berichtete im einzelnen von allen Auftritten und analysierte die Altersdurchschnitte der Chöre.
Dem Kassier Frank Timm wurde nach seinem Bericht
eine einwandfreie, sorgfältige Kassenführung durch die Kassenrevisoren Robert König und Steffi Schott attestiert. Für Steffi Schott wird im nächsten Jahr Franziska Stein zweite Kassenprüferin sein.
Die Berichte überzeugten die anwesenden Mitglieder, denn es gab keine Wortmeldungen bei der Aussprache zu den Berichten. So konnte Dr. Berhard Wahl nach seinen Lobesworten die Entlastung beantragen, die einstimmig erteilt wurde.
Die Geburtstagsveranstaltungen und die sonstigen Termine
2010 wird der Singverein im nächsten Gemeindeblatt und unter "Termine" detailliert veröffentlichen.
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