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Singen macht Spass, gemeinsam noch viel mehr.So wurde 1870 der Singverein 1870 Laudenbach gegründet; ein Männerchor. Wir sind stark leistungsorientiert und genießen in unserer Region hohes Ansehen. Seit nunmehr über 50 Jahren hat Herr Musikdirektor Gerhard Wind unseren Chor geprägt. \Ein Chor, in dem heute neben den "alten" Sängern auch die Jungsänger mitwirken. Ein Chor, der jeden gerne aufnimmt, der
Freude an Gesang und Geselligkeit hat. Sollten
wir Ihr Interesse
geweckt haben oder sollten Sie nähere Informationen wünschen, so bitten wir Sie, uns zu kontaktieren (Anschriften siehe "Kontakte").
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Chorprofil
Zur Zeit zählen wir inclusive der Jungsänger (siehe auch Seite der Jungsänger) 72 aktive Sänger. Davon sind im:
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1. Tenor
2. Tenor
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14 Sänger
18 Sänger
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1. Bass
2. Bass
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22 Sänger
18 Sänger
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Jeden Donnerstag treffen wir uns um 20:00 Uhr im Krone-Saal zur Singstunde. \Nach der Chorprobe entspannen sich viele Sänger bei einem kühlen Getränk. Neben dem Chorproben und Auftritten wird auch viel Wert auf die Geselligkeit gelegt. Bei den diversen Veranstaltungen und Ausflügen werden in der Regel der gesamte Singverein und seine Freunde eingeladen. Einige
Höhepunkte
aus unserer
Vergangenheit sind unter den Punkten "Geschichte" und "Events" zusammengestellt.
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Unser Liedgut
Unsere Lieder entstammen im wesentlichen aus dem Deutschen Liedgut für Männerchöre.
Wir singen sowohl leichte Stücke als auch Stücke mit höchstem Schwierigkeitsgrad.
Sie kommen aus der klassichen Chorliteratur, aus Opern und von modernen Komponisten.
Neben den Chorischen Teilen sind auch oft Solopartien zu singen.
1996 lernten wir anläßlich des "The London Welsh Festival of Male Choirs", dem "Konzert der 1000 Stimmen", bei dem wir in der
"Royal Albert Hall" in London mitsangen, Lieder aus
der Walisischen Volksmusik hinzu.
Im folgenden können Sie ein paar kurze Auszüge aus unserem Liedgut hören. Die Aufnahmen wurden als Life-Mitschnitt aus dem Konzert "Gerhard Wind & Singverein 1870 Laudenbach, 50 Jahre Erfolg" gemacht, welches an 13. Mai 2006 in der Bergstraßenhalle in Laudenbach stattfand.
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Die folgenden Auszüge stammen von Liedern, die wir 2009 anlässlich des 150 jährigen Bestehens des MGV 1859 Neckarhausen im Hof des Schlosses von Neckarhausen sangen.
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Bilder (Siehe auch "Events")
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20. bis 24.05.2010
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Ein Höhepunkt des 140. Geburtstags – Partnerchor „Cor Meibion Llanelli/Wales“ für 5 Tage zu Gast.
Ergänzungen zu dem Bericht auf der Seite "Events".
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Das Lied als Verbindung
Darauf wies auch Musikdirektor Eifion Thomas hin, dessen auf Deutsch, Englisch und Walisisch gehaltene Rede mehrfach durch Beifall unterbrochen wurde. Er erinnerte daran, dass die in 35 Jahren gewachsene Freundschaft längst familiäre Züge angenommen hat. "Möge das Lied uns allezeit verbinden, damit unsere Freundschaft auch in Zukunft lebt" schloss Thomas.
Die Partnerschaft zwischen den beiden Chören präge "ein dichtes Netz persönlicher Verbindungen", das sich als äußerst tragfähig erwiesen habe, stellte Karlheinz Bangert fest. Er beschwor den europäischen Gedanken und bat: "Lasst uns gemeinsam arbeiten und Europa im Lied vereinigen anstatt es durch Unterschiede zu spalten." Es sei ihm und den Verantwortlichen des Singvereins ein Anliegen, die Freundschaft und die Partnerschaft auch künftig zu pflegen, versprach der Vorsitzende. Er hoffe, die gemeinsamen Tage in Laudenbach und bei Ausflügen in die Umgebung könnten dazu beitragen.
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2. Programm des Konzertes mit dem Chor Meibion Llanelli vom 24.05.2010
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3. Bericht der Weinheimer Nachrichten über das Konzert mit dem Chor Meibion Llanelli vom 24.05.2010 in der Bergstraßenhalle
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Ein Abend voller magischer Sangesmomente (von Peter Heid für WN).
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Vom Flüstergesang bis zur hymnischen Ekstase: Der walisische Cor Meibion Llanelli und der Laudenbacher Singverein sangen sich in die Herzen der rund 500 Gäste, die am Samstag in die Bergstraßenhalle gefunden hatten. Bild: Schilling
LAUDENBACH. "Uns alle verbindet das Lied - Music brings us together" - einrahmt von den Flaggen in den deutschen und walisischen Farben belegten die symbolträchtigen Worte ihren Wahrheitsgehalt in einem hinreißenden Chorkonzert. Es war der Höhepunkt eines viertägigen Besuches der Freunde aus Wales, mit dem der Singverein Laudenbach und der Cor Meibion Llanelli am Samstagabend in der nagelneu bestuhlten Bergstraßenhalle ihre 35-jährige Partnerschaft und den 140. Geburtstag des Singvereins feierten. "Special welcome to our friends" begrüßte Singverein-Chef Karlheinz Bangert die walisischen Gäste und die gut 500 Konzertbesucher, unter ihnen Bürgermeister Hermann Lenz, die beiden Ortspfarrer und Gemeinderäte sowie Rudi Neumann vom Sängerkreis Weinheim. Sie alle sangen, machtvoll unterstützt vom Gastchor, die Nationalhymnen der beiden Länder. Die walisische allerdings mussten sie mangels Kenntnis des Keltischen allein den Gästen überlassen.
What a wonderful world
"Frisch gesungen" ermunterte sich "Cara Mia", der Damenchor des Singvereins deshalb gleichsam selbst, um unter der Stabführung von Diplom-Kapellmeister Tobias Freidhof und am Klavier begleitet von Andrew Connor Kostproben seines in nur wenigen Jahren erarbeiteten Könnens in Erinnerung zu bringen. "Vom Naschen" war die Rede und davon, dass die Engel Tag und Nacht über uns wachen. "What a wonderful world" samt Solo von Britta Kitter-Ohlms schließlich durfte als Wegbereiter verstanden werden zum sangesmusikalischen Ereignis des Abends, dem Cor Meibion Llanelli. Dem Gastchor räumte das Programm den verdienten Löwenanteil ein. Denn es ist nicht nur die melodische Stimmgewalt der 40 überwiegend älteren Herren, es sind auch die Vielfalt und der Reichtum ihrer Art, die Schönheit ihres Landes und den Stolz seiner Bewohner zu preisen. Wales gilt als das Land der Chöre. Diesem Anspruch wurde der Cor Meibion auch an diesem Abend gerecht und während kurze Videos auf einer Großleinwand von der Weite des Landes, seinen Dörfern und Städten, seinen stillen Winkeln, Kastellen und Menhiren erzählten, fesselte der Chor unter der nachdrücklich-humorvollen Leitung von Musikdirektor Eifion Thomas seine Zuhörer mit der walisisch-keltischen Kantate "Anthem Geltaidd". Und er ließ sie ergriffen innehalten bei "Myfanwy", tausendfach interpretiert, geadelt aber auf einer der vielen CDs, die der Cor Meibion schon eingespielt hat. Solotenor Teifryn Ress gab der liebevollen Hymne die ganz besondere Note.
Lauthals bejubeltes Duett
Schade einerseits, dass Sopranistin Maria Karb erkrankt war, andererseits aber schenkten Rees und Chor-Chef Thomas dem Publikum dafür mit "Sarah" - auch dies die Huldigung an ein Mädchen - ein lauthals umjubeltes Duett. Joy Amman Humphries begleitete sie dezent und einfühlsam am Klavier. Sie versorgte zurückhaltend und doch präsent an diesem Abend auch die Chöre mit instrumentalem Hintergrund. Bemerkenswert eindrucksvoll war das bei "Swing Low", das der Cor Meibion wortgetreu pianissimo in die mucksmäuschenstille Bergstraßenhalle flüsterte, um bei "Ride the Chariot" , vom Dirigenten nachdrücklich angestachelt, schier in hymnische Ekstase zu geraten. "Lily of the Valley", das eben verblühte Maiglöckchen, brachte große Gefühle im gemeinsamen wuchtigen Auftritt mit der 60-Mann-Truppe des Singvereins. Nicht weniger virtuos servierten die an drei Händen abzuzählenden Jungsänger nach der Pause musikalische Feinkost, mit der Musikdirektor Gerhard Wind ihnen ein elegantes Kontrastprogramm auf den Leib geschneidert hatte. So passte Schuberts "Die Nacht" ebenso mühelos zum sensibel abgestimmten Dialog bei "Only You" wie der eruptive "Tscherkessenritt", dessen gestreckter Galopp nur scheinbar kontrastierte zum nachfolgenden "Selig sind die Toten".
Befreiung von allen Fesseln
Mit dem Requiem gedachten die beiden großen Männerchöre ihrer seit Beginn der Partnerschaft 1975 verstorbenen Sängerfreunde, an deren Namen sie auf der Leinwand erinnerten. Noch einmal demonstrierte der Cor Meibion seine erhabene Kraft und stellte seine Solisten Byron Thomas und Ken Collins vor. Und nicht zum ersten mal an diesem Abend der magischen Momente ließ das Publikum mit Bravo-Rufen seinen Gefühlen freien Lauf, als John Morris die Reminiszenz an gefallene Soldaten betete: "Mansions of the Lord" und "A-men" als Befreiung von allen Fesseln zum Mit -klatschen. "You‘ll never walk alone" - Inbegriff von Schönklang und Poesie aus dem Musical "Carousel" - leitete das Finale mit der "Amerikanischen Trilogie" in all ihrer muskulösen Wucht ein. Stehend feierte das Publikum dieses "aus dem üblichen Rahmen ragende Konzert" (Bangert) und "Aus der Traube in die Tonne", aus den hundert Männerkehlen des "gemischten Chores" lud fahnenschwenkend ein zum gemeinsamen Umtrunk. he
Artikel vom: 25.05.2010 mit freundlicher Genehmigung der Weinheimer Nachrichten
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26.08.2009
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Rentner des Männerchors wandern in der Pfalz
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Norbert Luber hatte es angeregt und auch organisiert, dass rund 30 Sänger des Chors einen erlebnisreichen Tag bei der Landauer Hütte verbrachten.
Dazu kam, dass man bei der Hütte die „ Neuen Senioren“ des Alpenvereins Weinheim traf. Diese erfreuten sich an den Liedern der Laudenbacher Sänger und an den solistischen Einlagen von Edmund Schmitt, der seit langem mal wieder die „ Schwiegermutter“ erklingen ließ.
Natürlich wurde nicht nur gegessen und getrunken. Es wurde natürlich auch kräftig gewandert.
Ähnliche Aktivitäten sollten öfter angeboten werden.
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Dank gilt dem Organisator Norbert (links) für den sehr gelungenen Ausflug.
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